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Für ein soziales Miteinander: Die Linke Wolfsburg stellt Kandidat*innen für Kommunalwahl 2026 auf

Die Linke Wolfsburg

Der Kreisverband der Partei Die Linke Wolfsburg hat seine personellen Weichen für die kommende Kommunalwahl gestellt.

„Unser Ziel ist es, in der kommenden Legislaturperiode als eigene Fraktion im Stadtrat Wolfsburg vertreten zu sein. Unser junges Kandidierendenteam, das verschiedenste Perspektiven vertritt, ist hierfür genau richtig aufgestellt“, erklärt Lea Broedermann, Ratsfrau und Kreisvorständin der Linken. „Wolfsburg benötigt eine Politik, die die Menschen vor Ort in den Mittelpunkt stellt, um die Lebensqualität für alle zu erhalten und zu verbessern. Hierfür braucht es Die Linke als starke soziale Stimme in den lokalen Gremien“, ergänzt Oberbürgermeisterkandidat Timothy Petersen.

Neben Lea Broedermann und Timothy Petersen kandidieren Andrea Stübner, Daniel Goanga und Paul Marginean auf den Spitzenplätzen der fünf Wolfsburger Wahlbereiche. Darüber hinaus tritt die Linke in den vier Ortsräten Detmerode, Stadtmitte, Waldstadt und Westhagen zur Wahl an.

Die Wolfsburger Linke verbindet ihre personelle Aufstellung mit einem klaren Forderungskatalog, der die Kernziele der Bundespartei konsequent auf die kommunale Ebene herunterbricht:

  • Bezahlbarer Wohnraum für alle
  • Stärkung der sozialen Infrastruktur, insbesondere im Bereich Bildung und Gesundheitsfürsorge
  • Nachhaltigkeit im Energie- und Verkehrsbereich einschließlich der Stärkung des ÖPNV
  • Gesellschaftlicher Zusammenhalt

 

Die Kandidierende sind sich einig: „Die Kommunen stehen finanziell extrem unter Druck. Gelöst werden könnte dies mit einer Reichensteuer, die den Ländern und Kommunen zugutekommt. Da die aktuelle Bundesregierung eine Umsetzung ablehnt, sparen Kommunen dort, wo es den Menschen am meisten weh tut: in den sozialen Bereichen. Dem wollen wir als starke Linke kommunalpolitisch entgegenwirken.“

Die Nähe zu den Menschen und der direkte Austausch mit ihnen, sind dabei die Grundlage für die Arbeit der Linken vor Ort. Das Team lädt daher zum Austausch an den monatlichen Infoständen ein und plant zusätzlich eine offene Sprechstunde.

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