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            <title>Die Linke Kreisverband Wolfsburg: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Kreisverband Wolfsburg</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 00:40:44 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 24 Aug 2026 00:40:44 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-111135</guid>
                <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 17:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Neue Zahlen der Bundesregierung: Angebotsmieten in Niedersachsen binnen zehn Jahren um mehr als 53 Prozent gestiegen</title>
                <link>https://www.dielinke-wolfsburg.de/start/aktuelles/detail/news/neue-zahlen-der-bundesregierung-angebotsmieten-in-niedersachsen-binnen-zehn-jahren-um-mehr-als-53-prozent-gestiegen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Kleine Anfrage des niedersächsischen Bundestagsabgeordneten Jorrit Bosch (Die Linke) zur mieten- und wohnungspolitischen Entwicklung in Niedersachsen belegt das dramatische Ausmaß der Wohnungskrise. Nach den Daten der Bundesregierung sind die Angebotsmieten in Niedersachsen innerhalb von zehn Jahren um 53,6 Prozent gestiegen – von 6,31 Euro je Quadratmeter im Jahr 2015 auf 9,69 Euro im Jahr 2025.</p>
<p>Der Bundestagsabgeordnete Jorrit Bosch erklärt:</p>
<p>„Die Bundesregierung kann die Wohnungskrise nicht länger kleinreden. Ihre eigenen Zahlen zeigen, dass bezahlbarer Wohnraum für immer mehr Menschen außer Reichweite gerät. Das ist ein deutliches Warnsignal. Bund und Länder müssen endlich die politischen Konsequenzen ziehen und bezahlbares Wohnen wieder zu einer öffentlichen Aufgabe machen.“</p>
<p>Die Daten der Bundesregierung zeigen, dass die Angebotsmieten in Niedersachsen innerhalb eines Jahrzehnts um 53,6 Prozent gestiegen sind. Besonders hohe Angebotsmieten werden inzwischen in den Landkreisen Harburg (12,38 Euro je Quadratmeter) und Lüneburg (11,53 Euro) sowie in der Stadt Oldenburg (11,92 Euro) verlangt. Gleichzeitig weist die Bundesregierung ausdrücklich darauf hin, dass Angebotsmieten den Wohnungsmarkt widerspiegeln, auf den Wohnungssuchende tatsächlich treffen. Die Wohnungskrise ist damit längst kein Problem einzelner Großstädte mehr, sondern hat weite Teile Niedersachsens erfasst.</p>
<p>Der Landesvorsitzende der Linken Niedersachsen, Thorben Peters, fordert deshalb einen grundlegenden Kurswechsel:</p>
<p>„Die Wohnungsfrage muss als Notstand behandelt werden. Diese Zahlen sind das Ergebnis einer gescheiterten Wohnungspolitik. Das Land darf die Kommunen mit dieser Aufgabe nicht allein lassen. Niedersachsen braucht einen massiven Ausbau kommunaler und gemeinnütziger Wohnungen, längere Sozialbindungen, eine aktive Bodenpolitik und eine konsequente Bekämpfung von Wohnungsleerstand. Wohnen ist ein Grundrecht und darf nicht länger den Gesetzen der Rendite unterworfen werden.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachricht alle Kreisverbände</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-111127</guid>
                <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 07:33:02 +0200</pubDate>
                <title>Deutschlands Schienennetz braucht mehr Kapazität</title>
                <link>https://www.dielinke-wolfsburg.de/start/aktuelles/detail/news/deutschlands-schienennetz-braucht-mehr-kapazitaet/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Zur Sorge, mit dem Einstieg des italienischen Bahnunternehmens Italo in den deutschen Markt würden weitere Nahverkehrsverbindungen zugunsten zusätzlicher Fernzüge gestrichen, erklärt Hilke Hochheiden, Landesvorsitzende der Linken in Niedersachsen:</p>
<p>„Die Aufregung über den Einstieg von Italo in den deutschen Markt konzentriert sich auf Symptome statt auf Probleme und Lösungen. Dass es einen Bedarf an mehr Verbindungen im Fernverkehr gibt, ist erst einmal eine gute Nachricht für die Verkehrswende in Deutschland. Sowohl im Fern- als auch im Nahverkehr braucht es bessere und verlässlichere Verbindungen sowie Preise, bei denen man gar nicht erst anfängt zu rechnen, ob das Auto nicht selbst bei nur einer Person günstiger ist.</p>
<p>Um den Nah-, Fern- und Güterverkehr gut zu bedienen, muss endlich das Schienennetz ausgebaut werden. Genau das zeigt auch die Debatte um Italo. Wenn Nahverkehrsverbindungen bedroht sind, weil die Gleise durch Fernzüge blockiert sind, besteht das Problem darin, dass die Kapazitäten im Netz zu gering sind und es über Jahrzehnte versäumt wurde, die Schiene zu ertüchtigen und die Kapazitäten des Netzes zu erhöhen. Das muss endlich geschehen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachricht alle Kreisverbände</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-111111</guid>
                <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 15:26:00 +0200</pubDate>
                <title>GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz beschlossen: Die Linke Niedersachsen warnt vor Kahlschlag</title>
                <link>https://www.dielinke-wolfsburg.de/start/aktuelles/detail/news/gkv-beitragsstabilisierungsgesetz-beschlossen-die-linke-niedersachsen-warnt-vor-kahlschlag/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das am 10. Juli von Bundestag und Bundesrat beschlossene Beitragsstabilisierungsgesetz bedeutet laut der Linken Niedersachsen nichts weniger als ein Todesurteil für Krankenhäuser, Arztpraxen, Psychotherapie und tausende Menschen, die auf die Versorgung durch die gesetzliche Krankenkasse angewiesen sind.</p>
<p>„Die Auswirkungen werden wie ein Damoklesschwert über den Köpfen von Beschäftigten und Patientinnen hängen“, sagt Landesvorstandsmitglied Cornelia Kittlaus: „Pflegekräfte bekommen weniger Geld für noch schlechtere Arbeitsbedingungen, pflegende Angehörige ebenfalls. Pflegeentlastung durch Servicekräfte in Kliniken wird im großen Stil abgeschafft, ohne dass deren Nutzen überhaupt bemessen worden wäre. Die leistungsbezogene Vergütung der Pflegeleistungen in Kliniken bedeutet die Abkehr von der bedarfsgerechten Finanzierung, bevor diese überhaupt umgesetzt worden ist – dabei galt sie als die Kernverbesserung der letzten Reformen. Kliniken, insbesondere kommunale und frei-gemeinnützige, die mitten im Prozess der Umstrukturierung durch die Lauterbach'sche Krankenhausreform stehen, müssen ihre Planungen an noch weniger finanzielle Mittel anpassen und verlieren so vielerorts endgültig die Perspektive. Psychotherapie können sich bald nur noch privat Versicherte und Selbstzahlerinnen leisten. Die ohnehin schon unzumutbaren Wartezeiten werden noch verlängert, während Psychotherapeut*innen weniger Geld dafür bekommen.“</p>
<p>„Das beschlossene Gesetz spielt laut der Linken Niedersachsen mit Gesundheit und Leben von Millionen Versicherten und rechtfertigt dies mit Sparzwängen, die durch massive Mehrausgaben im Militär geradezu dystopisch erscheinen. Statt für die Gesundheit gibt die Bundesregierung viel Geld für Waffen aus. Die massive Aufrüstung, gepaart mit der Krankschreibung am ersten Tag und der drastischen Aushöhlung des Informationsfreiheitsgesetzes, zeigt einen verstörenden Umbau unserer Solidargemeinschaft hin zu einer Kriegswirtschaft. Statt das gute Leben und die Gesundheit in den Mittelpunkt zu rücken, werden Menschen allein nach Leistungsfähigkeit und in internationaler Konkurrenz bewertet – Zwang und Intransparenz inklusive“, so Landesvorsitzende Hilke Hochheiden. „Wenn eine Partei, die sich sozialdemokratisch nennt, diese Gesetze mitträgt, zeigt sie einen völligen Verlust des moralischen Kompasses.“</p>
<p>Statt die notwendigen Strukturreformen im Gesundheitssystem anzugehen, wird dort gekürzt, wo der Widerstand ans Krankenbett gefesselt ist. Die Pharmaindustrie konnte sich herauskaufen, sagt der Landesverband. Währenddessen trifft der Protest der Betroffenen, der Ärztinnen, Psychotherapeutinnen, pflegenden Angehörigen und gesetzlich Versicherten auf taube Ohren. Statt gemeinschaftliche Aufgaben auf alle Schultern zu verteilen, wird das Gesundheitswesen neoliberal umgebaut – von Gesundheit als Grundrecht zu Versorgung als Leistungsanreiz.</p>
<p>Die Linke Niedersachsen fordert nun, sich für ein Ende der Zwei-Klassen-Medizin und eine Stabilisierung der Leistungen und Beitragssätze einzusetzen sowie die Steuerzuschüsse an die GKV aufrechtzuerhalten und gegebenenfalls zu erhöhen, um Überreiche gerecht an der Finanzierung des Gesundheitswesens zu beteiligen. Des Weiteren müssen Pflegebudgets erhalten und erhöht werden, um die bestehende Lücke von 100.000 fehlenden Pflegekräften nicht weiter zu vergrößern. Künftige Reformen müssen strukturell gedacht werden, um Verfahren und Finanzierung transparenter und unbürokratischer zu gestalten. Ziel ist eine solidarische Gesundheitsversorgung, die Qualität, Finanzierung und Erreichbarkeit gerecht verteilt.</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachricht alle Kreisverbände</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-111056</guid>
                <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 13:34:45 +0200</pubDate>
                <title>Neue Wohnraumförderung in Niedersachsen reicht nicht aus</title>
                <link>https://www.dielinke-wolfsburg.de/start/aktuelles/detail/news/neue-wohnraumfoerderung-in-niedersachsen-reicht-nicht-aus/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Partei Die Linke Niedersachsen bewertet die von der Landesregierung angekündigte Neuordnung der Wohnraumförderung als unzureichend. Angesichts steigender Mieten, fehlender Sozialwohnungen und wachsender Wohnungsnot brauche Niedersachsen keine kleineren Korrekturen, sondern eine echte Offensive für dauerhaft bezahlbaren Wohnraum. Dazu erklärt Thorben Peters, Landesvorsitzender der Partei Die Linke Niedersachsen: „Direkte Zuschüsse statt bloßer Tilgungsnachlässe sind sinnvoll. Aber das Grundproblem bleibt bestehen. In Niedersachsen fehlen tausende bezahlbare Wohnungen, während immer mehr Menschen einen immer größeren Teil ihres Einkommens für die Miete ausgeben müssen. Wer diese Krise ernsthaft bekämpfen will, darf nicht nur an Förderprogrammen schrauben, sondern muss massiv in sozialen und gemeinwohlorientierten Wohnungsbau investieren. Wenn öffentliche Gelder fließen, muss daraus dauerhaft bezahlbarer Wohnraum entstehen und kein zeitlich begrenztes Fördergeschäft.“ Die Linke Niedersachsen fordert deshalb deutlich mehr Investitionen in den sozialen Wohnungsbau, längere Sozialbindungen, eine stärkere Förderung kommunaler und genossenschaftlicher Wohnungsunternehmen sowie wirksame Maßnahmen gegen steigende Mieten. Wohnen ist ein Grundrecht und darf nicht länger den Profitinteressen des Marktes untergeordnet werden.</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachricht alle Kreisverbände</category>
                
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                <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 13:24:00 +0200</pubDate>
                <title>Linke Niedersachsen fordert soziales Entlastungspaket gegen Preissteigerungen</title>
                <link>https://www.dielinke-wolfsburg.de/start/aktuelles/detail/news/linke-niedersachsen-fordert-soziales-entlastungspaket-gegen-preissteigerungen/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse der aktuellen #NDRfragt-Umfrage zeigen nach Ansicht von Hilke Hochheiden, Landesvorsitzende von Die Linke Niedersachsen, deutlich: Die Preissteigerungen der vergangenen Jahre haben sich tief in den Alltag vieler Menschen gefressen. Laut NDR geben zwei Drittel der Befragten an, dass sich ihre finanzielle Situation verschlechtert habe; besonders belastend seien Lebensmittel, Energie, Mieten sowie Mobilitätskosten.<br>Dazu erklärt Hilke Hochheiden:</p>
<p>„Wenn Menschen beim Einkauf nur noch die Hälfte im Wagen haben, aber genauso viel bezahlen wie früher, dann ist das kein individuelles Problem — das ist politisches Versagen. Die Bundesregierung hat die soziale Frage viel zu lange mit Einmalzahlungen, Tankrabatten und warmen Worten beantwortet. Was die Menschen brauchen, sind dauerhaft bezahlbare Lebensmittel, Mieten, Energie und Mobilität.“</p>
<p>Nach der NDR-Umfrage fühlen sich viele Menschen in Norddeutschland besonders durch hohe Lebensmittelpreise belastet. In Städten nennen 61 Prozent Lebensmittel als starke Belastung, auf dem Land 59 Prozent. Hinzu kommen hohe Energiepreise sowie steigende Kosten für Wohnen und Mobilität. Viele Menschen reagieren bereits mit Verzicht: Jede*r zweite Befragte gibt an, auf bestimmte Produkte oder Freizeitaktivitäten zu verzichten oder zu günstigeren Lebensmittel-Alternativen zu greifen.&nbsp;<br>Hochheiden weiter:</p>
<p>„Wer bei Lebensmitteln, Freizeit und Urlaub sparen muss, verliert nicht nur Kaufkraft, sondern Lebensqualität. Für viele Familien, Rentner*innen, Alleinerziehende, Studierende und Beschäftigte mit kleinen und mittleren Einkommen ist die Belastungsgrenze längst überschritten. Armut beginnt nicht erst, wenn der Kühlschrank leer ist — sie beginnt dort, wo Menschen permanent rechnen müssen, ob der Monat noch reicht.“</p>
<p>Die Linke Niedersachsen fordert deshalb ein soziales Entlastungspaket, das gezielt bei den alltäglichen Kosten ansetzt. Dazu gehören aus Sicht der Partei die Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, ein Mietendeckel für angespannte Wohnungsmärkte, ein Energiepreisdeckel für den Grundbedarf sowie ein bezahlbares Deutschlandticket und ein massiver Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs — insbesondere im ländlichen Raum.</p>
<p>„Ein Tankrabatt mag kurzfristig helfen, löst aber nicht das Grundproblem: Menschen auf dem Land sind oft aufs Auto angewiesen, weil Bus und Bahn fehlen. Statt milliardenschwerer Strohfeuer braucht es bezahlbare Mobilität für alle — mit verlässlichem ÖPNV in Stadt und Land.“</p>
<p>Besonders deutlich zeigt die Umfrage auch den Vertrauensverlust in die Politik: 83 Prozent der Befragten bewerten die bisherigen Entlastungsmaßnahmen als nicht ausreichend. Viele sprechen sich laut NDR für eine Senkung oder Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel aus; zudem werden inflationsangepasste Löhne und Investitionen in bezahlbaren Wohnraum genannt. (ndr.de)<br>Hochheiden abschließend:</p>
<p>„Die Menschen wissen sehr genau, was hilft: günstigere Lebensmittel, höhere Löhne, bezahlbare Mieten und eine gerechtere Verteilung des Reichtums. Während viele jeden Euro zweimal umdrehen müssen, bleiben große Vermögen unangetastet. Das ist nicht gerecht. Wir brauchen eine Vermögensteuer, höhere Löhne und Renten sowie eine Politik, die nicht Konzerne entlastet, sondern die Menschen, die dieses Land am Laufen halten. Das Leben darf kein Luxus sein.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachricht alle Kreisverbände</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-111041</guid>
                <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:29:24 +0200</pubDate>
                <title>Wer die Verfassung bekämpft, darf sich nicht hinter ihr verstecken.</title>
                <link>https://www.dielinke-wolfsburg.de/start/aktuelles/detail/news/wer-die-verfassung-bekaempft-darf-sich-nicht-hinter-ihr-verstecken/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zum juristischen Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte, wonach die AfD verfassungswidrig sei und ein Verbotsantrag vor dem Bundesverfassungsgericht voraussichtlich Erfolg haben könnte, erklärt Thorben Peters, Landesvorsitzender der Linken Niedersachsen:</p>
<p>„Dieses Gutachten ist ein weiterer Weckruf: Die AfD ist keine normale Partei. Sie greift die Grundwerte unserer Verfassung an, hetzt gegen Menschen mit Migrationsgeschichte und arbeitet an einer Gesellschaft der Ausgrenzung. Wer die Menschenwürde relativiert, stellt sich gegen das Fundament unserer Demokratie.“</p>
<p>DasGutachten kommt zu dem Schluss, dass die AfD gegen das Demokratieprinzip und die Menschenwürde verstoße. Die Autor*innen verweisen unter anderem auf ein rassistisch geprägtes politisches Konzept, ein ethnisch-kulturelles Volksverständnis und die Abwertung von Menschen mit Migrationshintergrund.</p>
<p>Peters fordert, die politischen Konsequenzen aus dem Gutachten zu ziehen. Ein AfD-Verbotsverfahren dürfe nicht länger aus parteitaktischen Gründen verschleppt werden. Zugleich sei klar: Ein Verbot allein ersetze keine gesellschaftliche Auseinandersetzung mit Rassismus, Antisemitismus und sozialer Verunsicherung.<br>„Der Rechtsstaat muss seine Mittel nutzen, wenn eine Partei die Demokratie von innen heraus bekämpft. Auch Olaf Lies muss sich für ein Verbotsverfahren einsetzen. Gleichzeitig müssen wir den Nährboden rechter Politik austrocknen: durch bezahlbare Mieten, gute Arbeit, soziale Sicherheit, starke Kommunen und konsequente Bildungsarbeit gegen Rechts“, so Peters.</p>
<p>Die Linke Niedersachsen fordert, ein mögliches Verbotsverfahren sorgfältig vorzubereiten und demokratische Initiativen dauerhaft abzusichern. &nbsp;"Wer die Verfassung bekämpft, darf sich nicht hinter ihr verstecken."</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachricht alle Kreisverbände</category>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110999</guid>
                <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 16:37:54 +0200</pubDate>
                <title>Linke Niedersachsen kritisiert Aussagen von Innenministerin Behrens</title>
                <link>https://www.dielinke-wolfsburg.de/start/aktuelles/detail/news/linke-niedersachsen-kritisiert-aussagen-von-innenministerin-gehre/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorfeld der Innenministerkonferenz kritisiert Die Linke Niedersachsen die Aussagen von Innenministerin Daniela Behrens (SPD) zur Abschiebepolitik gegenüber syrischen Staatsangehörigen als widersprüchlich und politisch kurzsichtig.<br>Thorben Peters, Landesvorsitzender der Linken Niedersachsen, erklärt:<br>„Die Innenministerin versucht, zwei unvereinbare Linien zu vereinen: Einerseits fordert sie mehr Abschiebungen nach Syrien, andererseits betont sie die Bedeutung gut integrierter Fachkräfte. Diese Widersprüchlichkeit schafft Unsicherheit für die Betroffenen und hilft niemandem.“</p>
<p>Mit Blick auf die Forderung nach konsequenteren Abschiebungen schwerer Straftäter stellt Peters klar:<br>„Schwere Straftaten müssen geahndet werden. Aber Abschiebung darf nicht als politisches Symbolinstrument missbraucht werden. Wer glaubt, komplexe sicherheitspolitische Fragen durch einzelne Abschiebungen lösen zu können, verkennt die Realität.“<br>Die Linke Niedersachsen warnt zudem vor einer vorschnellen Neubewertung der Lage in Syrien nach dem Sturz des Assad-Regimes im Dezember 2024.<br>„Syrien ist kein sicheres Land. Die humanitäre Lage ist weiterhin katastrophal, und es fehlt in vielen Regionen an stabilen staatlichen Strukturen. Abschiebungen in solche Verhältnisse sind unverantwortlich und gefährden Menschenleben“, so Peters.<br>Abschließend fordert Die Linke Niedersachsen eine klare und humane Migrationspolitik:<br>„Statt widersprüchlicher Signale braucht es endlich eine konsequente Politik, die Integration stärkt, Rechtssicherheit schafft und Menschenrechte achtet. Symboldebatten über Abschiebungen helfen weder der Sicherheit noch dem gesellschaftlichen Zusammenhalt.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachricht alle Kreisverbände</category>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110953</guid>
                <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 09:42:48 +0200</pubDate>
                <title>Diskussionsveranstaltung: „Nein zum Umbau von VW zur Kriegswirtschaft“</title>
                <link>https://www.dielinke-wolfsburg.de/start/aktuelles/detail/news/diskussionsveranstaltung-nein-zum-umbau-von-vw-zur-kriegswirtschaft/</link>
                <author>Die Linke Wolfsburg</author>
                <description>Die Linke, die DKP und das Bündnis „Nein zur Wehrpflicht“ laden am Donnerstag, den 18. Juni 2026, um 18:00 Uhr zum Austausch mit Stephan Krull in das Nachbarschaftshaus Neuland (Schillerstraße 18a, Wolfsburg) ein. Der Eintritt ist frei.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt steht eine Petition von VW-Beschäftigten,&nbsp;Betriebsrät*innen und Vertrauensleuten, die sich gegen&nbsp;einen Wiedereinstieg von VW in die Rüstungsindustrie ausspricht. Der Aufruf mahnt: „Wer uns damit sichere Arbeitsplätze verspricht, versucht auf üble Weise, die Existenzängste der Belegschaften auszunutzen.“</p>
<p>Vorgestellt wird die Petition von Stephan Krull, Mitglied der Partei „Die Linke“ und langjähriger VW-Betriebsrat.</p>
<p>„Wir erwarten spannende Diskussionen und hoffen, dass wir viele Menschen überzeugen können, den Appell ebenfalls zu unterzeichnen.“, erklären die Veranstaltenden.</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Wolfsburg</category><category>Pressemeldung</category>
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                <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 13:53:28 +0200</pubDate>
                <title>4,7 Milliarden Euro für Niedersachsens Kommunen</title>
                <link>https://www.dielinke-wolfsburg.de/start/aktuelles/detail/news/47-milliarden-euro-fuer-niedersachsens-kommunen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die niedersächsische Landesregierung will rund 4,7 Milliarden Euro aus dem Infrastruktur-Sondervermögen des Bundes direkt an die Kommunen weitergeben. Die Linke Niedersachsen begrüßt diesen Schritt, fordert aber eine dauerhafte Lösung für die chronische Unterfinanzierung von Städten und Gemeinden.</p>
<p>„Viele Kommunen stehen seit Jahren mit dem Rücken zur Wand. Marode Schulen, fehlender Wohnraum und kaputtgesparte Infrastruktur sind Folgen einer Politik, die den Kommunen immer mehr Aufgaben überträgt, ohne sie ausreichend zu finanzieren“, erklärt Thorben Peters, Landesvorsitzender der Partei Die Linke Niedersachsen.</p>
<p>Niedersachsen erhält aus dem Sondervermögen des Bundes insgesamt rund 9,4 Milliarden Euro. Etwa die Hälfte davon soll direkt und pauschal an Städte, Gemeinden und Landkreise fließen. Gleichzeitig belaufen sich die Schulden der niedersächsischen Kommunen auf rund 37 Milliarden Euro. Viele Städte und Gemeinden sind dadurch kaum noch in der Lage, dringend notwendige Investitionen aus eigener Kraft zu stemmen.</p>
<p>„Einmalige Sonderprogramme lösen das Problem nicht dauerhaft. Wer funktionierende Schulen, gute Mobilität, bezahlbaren Wohnraum und eine verlässliche Gesundheitsversorgung will, muss die Kommunen strukturell stärken. Dafür braucht es eine gerechte Steuerpolitik und eine dauerhaft bessere Finanzausstattung der kommunalen Ebene“, so Peters weiter.</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachricht alle Kreisverbände</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-110956</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 13:51:01 +0200</pubDate>
                <title>Gesundheitsreform verschärft die Krise des Gesundheitssystems</title>
                <link>https://www.dielinke-wolfsburg.de/start/aktuelles/detail/news/gesundheitsreform-verschaerft-die-krise-des-gesundheitssystems/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die geplante Gesundheitsreform der Bundesregierung stößt bundesweit auf scharfe Kritik von Krankenhäusern, Ärzten, Gewerkschaften und Krankenkassen. Die Linke Niedersachsen wirft der Bundesregierung vor, die Krise des Gesundheitswesens mit weiterer Sparpolitik beantworten zu wollen.</p>
<p>„Diese Reform bedeutet für viele Menschen vor allem längere Wartezeiten, mehr Druck auf Beschäftigte und eine weitere Ausdünnung der Versorgung. Während Krankenhäuser seit Jahren unterfinanziert sind und Pflegekräfte am Limit arbeiten, sollen nun erneut Kosten gedrückt werden. Das ist keine Gesundheitsreform, sondern ein Sparprogramm auf dem Rücken von Patientinnen, Patienten und Beschäftigten“, erklärt Thorben Peters, Landesvorsitzender der Partei Die Linke Niedersachsen.</p>
<p>Hintergrund der Reform sind milliardenschwere Finanzierungslücken der gesetzlichen Krankenversicherung. Geplant sind unter anderem Einschnitte bei Kliniken und Arztpraxen, neue Steuerungsmodelle für Patientinnen und Patienten sowie zusätzliche Belastungen im Gesundheitssystem. Krankenhäuser und Ärzte warnen bereits vor einer Verschlechterung der Versorgung und weiter steigender Arbeitsbelastung. Besonders betroffen wären ländliche Regionen, in denen schon heute Arztpraxen fehlen und Klinikstandorte unter massivem Druck stehen.</p>
<p>„Es ist eine Frage politischer Prioritäten. Für Aufrüstung stehen plötzlich hunderte Milliarden Euro bereit, aber bei Krankenhäusern, Pflege und Gesundheitsversorgung soll gespart werden. Gleichzeitig besitzen die reichsten Prozent immer größere Vermögen, während Beschäftigte und Versicherte die Krise bezahlen sollen. Wer eine solidarische Gesellschaft will, muss endlich große Vermögen und Krisengewinner stärker besteuern, statt das Gesundheitswesen weiter dem Spardiktat zu unterwerfen“, so Peters weiter.</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachricht alle Kreisverbände</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-110952</guid>
                <pubDate>Sun, 31 May 2026 17:31:48 +0200</pubDate>
                <title>Für ein soziales Miteinander: Die Linke Wolfsburg stellt Kandidat*innen für Kommunalwahl 2026 auf</title>
                <link>https://www.dielinke-wolfsburg.de/start/aktuelles/detail/news/fuer-ein-soziales-miteinander-die-linke-wolfsburg-stellt-kandidatinnen-fuer-kommunalwahl-2026-auf/</link>
                <author>Die Linke Wolfsburg</author>
                <description>Der Kreisverband der Partei Die Linke Wolfsburg hat seine personellen Weichen für die kommende Kommunalwahl gestellt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Unser Ziel ist es, in der kommenden Legislaturperiode als eigene Fraktion im Stadtrat Wolfsburg vertreten zu sein. Unser junges Kandidierendenteam, das verschiedenste Perspektiven vertritt, ist hierfür genau richtig aufgestellt“, erklärt Lea Broedermann, Ratsfrau und Kreisvorständin der Linken. „Wolfsburg benötigt eine Politik, die die Menschen vor Ort in den Mittelpunkt stellt, um die Lebensqualität für alle zu erhalten und zu verbessern. Hierfür braucht es Die Linke als starke soziale Stimme in den lokalen Gremien“, ergänzt Oberbürgermeisterkandidat Timothy Petersen.</p>
<p>Neben Lea Broedermann und Timothy Petersen kandidieren Andrea Stübner, Daniel Goanga und Paul Marginean auf den Spitzenplätzen der fünf Wolfsburger Wahlbereiche. Darüber hinaus tritt die Linke in den vier Ortsräten Detmerode, Stadtmitte, Waldstadt und Westhagen zur Wahl an.</p>
<p>Die Wolfsburger Linke verbindet ihre personelle Aufstellung mit einem klaren Forderungskatalog, der die Kernziele der Bundespartei konsequent auf die kommunale Ebene herunterbricht:</p><ul class="list-normal"><li>Bezahlbarer Wohnraum für alle</li><li>Stärkung der sozialen Infrastruktur, insbesondere im Bereich Bildung und Gesundheitsfürsorge</li><li>Nachhaltigkeit im Energie- und Verkehrsbereich einschließlich der Stärkung des ÖPNV</li><li>Gesellschaftlicher Zusammenhalt</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Die Kandidierende sind sich einig: „Die Kommunen stehen finanziell extrem unter Druck. Gelöst werden könnte dies mit einer Reichensteuer, die den Ländern und Kommunen zugutekommt. Da die aktuelle Bundesregierung eine Umsetzung ablehnt, sparen Kommunen dort, wo es den Menschen am meisten weh tut: in den sozialen Bereichen. Dem wollen wir als starke Linke kommunalpolitisch entgegenwirken.“</p>
<p>Die Nähe zu den Menschen und der direkte Austausch mit ihnen, sind dabei die Grundlage für die Arbeit der Linken vor Ort.&nbsp;Das Team lädt daher zum Austausch an den monatlichen Infoständen ein und plant zusätzlich eine offene Sprechstunde.</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Wolfsburg</category><category>Pressemeldung</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-110902</guid>
                <pubDate>Mon, 18 May 2026 12:45:32 +0200</pubDate>
                <title>Rechte Straftaten auf Rekordhoch: Rechter Hass darf keine Normalität sein!</title>
                <link>https://www.dielinke-wolfsburg.de/start/aktuelles/detail/news/rechte-straftaten-auf-rekordhoch-rechter-hass-darf-keine-normalitaet-sein/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl rechter Straftaten in Niedersachsen bleibt auf alarmierend hohem Niveau. Allein im zweiten Quartal 2025 wurden nach Angaben des Innenministeriums 894 rechtsmotivierte Straftaten registriert, darunter 40 Gewaltdelikte. Besonders auffällig sind hunderte fremdenfeindliche und sozialdarwinistische Straftaten sowie zahlreiche antisemitische, islamfeindliche und queerfeindliche Delikte. &nbsp;</p>
<p>Dazu erklärt Thorben Peters, Landesvorsitzender der Linken Niedersachsen: „Rechter Hass darf nicht zur gesellschaftlichen Normalität werden. Die Zahlen zeigen eine massive Verrohung. Besonders erschreckend ist die hohe Zahl sozialdarwinistischer Straftaten. Dahinter steckt die Vorstellung, dass Menschen nach ihrer vermeintlichen Nützlichkeit bewertet werden. Das richtet sich gegen Arme, Schwache, Ausgegrenzte und all jene, die nicht in ein autoritäres Weltbild passen.“</p>
<p>Besonders betroffen seien nicht nur Großstädte, sondern zunehmend auch kleinere Städte und ländliche Regionen. Die Zahlen zeigten, dass rechte Ideologien tief in gesellschaftliche Debatten hineinwirkten.</p>
<p>Peters weiter: „Rechte Gewalt entsteht nicht im luftleeren Raum. Wer ständig gegen Geflüchtete hetzt, soziale Gruppen gegeneinander ausspielt und autoritäre Antworten normalisiert, verschiebt das gesellschaftliche Klima immer weiter nach rechts. CDU und AfD treiben diese Entwicklung offen voran, während SPD und Grüne ihr zu oft hinterherlaufen.“</p>
<p>Die Linke Niedersachsen fordert einen stärkeren Schutz von Betroffenen rechter Gewalt, den Ausbau zivilgesellschaftlicher Beratungsstrukturen sowie eine konsequente Bekämpfung rechter Netzwerke. Gleichzeitig brauche es eine Politik gegen soziale Unsicherheit, Ohnmacht und gesellschaftliche Spaltung.</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachricht alle Kreisverbände</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110901</guid>
                <pubDate>Mon, 18 May 2026 12:44:07 +0200</pubDate>
                <title>Kommunen rufen um Hilfe: CDU, SPD und Grüne sparen Städte und Gemeinden kaputt</title>
                <link>https://www.dielinke-wolfsburg.de/start/aktuelles/detail/news/kommunen-rufen-um-hilfe-cdu-spd-und-gruene-sparen-staedte-und-gemeinden-kaputt/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Kommunen rufen um Hilfe: CDU, SPD und Grüne sparen Städte und Gemeinden kaputt</p>
<p>Die finanzielle Lage der niedersächsischen Kommunen spitzt sich dramatisch zu. Nach Angaben des Niedersächsischen Landkreistages lag das kommunale Defizit 2025 bei rund 3,6 Milliarden Euro, nachdem bereits 2024 fast vier Milliarden Euro Minus entstanden waren. Gleichzeitig warnen kommunale Spitzenverbände und der Landesrechnungshof vor einer finanziellen Dauerkrise und massiven Investitionsrückständen.</p>
<p>Dazu erklärt Thorben Peters, Landesvorsitzender der Linken Niedersachsen: „Die Kommunen rufen längst um Hilfe und CDU, SPD und Grüne antworten mit immer neuen Belastungen. Auf Bundes- wie Landesebene werden Aufgaben beschlossen, aber nicht ausreichend finanziert. Die Städte und Gemeinden sollen am Ende irgendwie sehen, wie sie Schulen sanieren, Busverbindungen erhalten, Krankenhäuser sichern oder Kitas finanzieren. Das ist organisierte Verantwortungslosigkeit.“</p>
<p>Besonders im ländlichen Raum zeigten sich die Folgen unmittelbar: marode Schulgebäude, geschlossene Schwimmbäder, ausgedünnter Nahverkehr, fehlende Ärzte und immer weiter zerfallende Infrastruktur. Gleichzeitig würden Milliarden für Aufrüstung und militärische Projekte bereitgestellt, während die kommunale Daseinsvorsorge kaputtgespart werde.</p>
<p>Peters weiter: „Die Menschen erleben ganz konkret, wie sich der Staat aus ihrem Alltag zurückzieht. Genau diese Politik produziert Frust, Ohnmacht und gesellschaftliche Entfremdung. Wer ständig von gesellschaftlichem Zusammenhalt redet, darf Kommunen nicht gleichzeitig finanziell austrocknen.“</p>
<p>Die Linke Niedersachsen fordert einen deutlich höheren kommunalen Finanzausgleich, die vollständige Finanzierung aller übertragenen Aufgaben durch Bund und Land sowie ein umfassendes Investitionsprogramm für Schulen, Gesundheitsversorgung, Nahverkehr und soziale Infrastruktur.</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachricht alle Kreisverbände</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110873</guid>
                <pubDate>Mon, 11 May 2026 19:44:22 +0200</pubDate>
                <title>Immer mehr Schulabgänger ohne Abschluss: Linke fordert Bildungsoffensive für Niedersachsen</title>
                <link>https://www.dielinke-wolfsburg.de/start/aktuelles/detail/news/immer-mehr-schulabgaenger-ohne-abschluss-linke-fordert-bildungsoffensive-fuer-niedersachsen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach aktuellen Zahlen des niedersächsischen Kultusministeriums hat sich der Anteil der Schüler:innen ohne gesicherten Abschluss in Niedersachsen innerhalb von zehn Jahren fast verdoppelt. Im Sommer 2025 verließen 9,5 Prozent der Absolvent:innen die allgemeinbildenden Schulen mit weniger als einem Hauptschulabschluss – mehr als 7.400 junge Menschen. 2016 lag die Quote noch bei 5,4 Prozent, 2024 bei 8,7 Prozent.</p>
<p>Thorben Peters, Landesvorsitzender von Die Linke Niedersachsen, erklärt:</p>
<p>„Wenn fast jeder zehnte junge Mensch ohne gesicherten Abschluss die Schule verlässt, versagt nicht das Kind – dann versagt das System. Diese Zahlen sind ein bildungspolitischer Alarmruf. Wer jetzt nur über Leistungsdruck, Disziplin und härtere Anforderungen redet, hat nichts verstanden. Kinder brauchen mehr Unterstützung, kleinere Klassen, multiprofessionelle Teams, Schulsozialarbeit und eine Schule, die nicht aussortiert, sondern fördert.“</p>
<p>Das Kultusministerium verweist darauf, dass die Zahlen nicht automatisch mit abgebrochenen Bildungsbiografien gleichzusetzen seien, weil viele Jugendliche später über Berufsschulen oder Ausbildung weiterhin im Bildungssystem blieben. Zugleich räumt das Ministerium ein, dass der Anstieg ernst genommen werden müsse. Für Die Linke zeigt die Entwicklung dennoch, dass Niedersachsen zu spät und zu wenig gegen Bildungsungleichheit unternimmt.</p>
<p>Peters weiter:</p>
<p>„Die soziale Herkunft entscheidet in Deutschland noch immer viel zu stark über Bildungschancen. Kinder aus armen Familien, geflüchtete Kinder, Kinder mit Förderbedarf und Kinder, die zu Hause wenig Unterstützung bekommen, dürfen nicht länger durch das Raster fallen. Linke Bildungspolitik heißt: früh fördern, kostenlos unterstützen und Schulen endlich so ausstatten, dass sie ihren Auftrag erfüllen können.“</p>
<p>Die Linke Niedersachsen fordert ein Sofortprogramm gegen Schulabbrüche und Bildungsarmut. Dazu gehören mehr Lehrkräfte, zusätzliche Schulsozialarbeiter:innen, multiprofessionelle Teams, kostenlose Nachhilfeangebote, mehr Sprachförderung, ein Ausbau der Ganztagsschulen, kleinere Klassen und echte Lernmittelfreiheit. Außerdem müssten Schulen in sozial benachteiligten Stadtteilen und Regionen gezielt besser ausgestattet werden.</p>
<p>„Wir brauchen keine Schuldzuweisungen an Jugendliche, sondern Investitionen in ihre Zukunft. Jeder junge Mensch ohne Abschluss bedeutet weniger Chancen auf Ausbildung, Arbeit, Einkommen und gesellschaftliche Teilhabe. Das ist nicht nur ein individuelles Problem, sondern eine politische Entscheidung. Niedersachsen kann diese Entwicklung stoppen – mit den Konzepten der Linken: mehr Personal, mehr Zeit, mehr Unterstützung und Bildung, die nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängt“, so Peters.</p>
<p>Abschließend erklärt Peters:</p>
<p>„Ein reiches Land darf sich nicht damit abfinden, dass tausende Jugendliche ohne Abschluss bleiben. Wer Fachkräfte will, muss in Bildung investieren. Wer soziale Gerechtigkeit will, muss dafür sorgen, dass kein Kind verloren geht.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachricht alle Kreisverbände</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110872</guid>
                <pubDate>Mon, 11 May 2026 19:42:37 +0200</pubDate>
                <title>Deepfake-Affäre: Linke fordert echte Konsequenzen statt folgenloser Aufarbeitung</title>
                <link>https://www.dielinke-wolfsburg.de/start/aktuelles/detail/news/deepfake-affaere-linke-fordert-echte-konsequenzen-statt-folgenloser-aufarbeitung/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Deepfake-Affäre in der niedersächsischen CDU-Fraktion fordert Die Linke Niedersachsen Konsequenzen, die über interne Aufarbeitung hinausgehen. Medienberichten zufolge soll ein Mitarbeiter der CDU-Fraktion ein sexualisiertes KI-Video einer Kollegin erstellt und in einer Chatgruppe geteilt haben. Die CDU hat arbeitsrechtliche Maßnahmen ergriffen, eine Vertrauensperson eingesetzt und ein Schutzkonzept angekündigt.&nbsp;<br>Hilke Hochheiden, Landesvorsitzende von Die Linke Niedersachsen, erklärt:<br>„Es ist richtig, dass die CDU diesen Fall aufarbeitet. Aber Aufarbeitung darf nicht bei einem Schutzkonzept im eigenen Haus enden. Wer Frauen schützen will, muss auch Politik für Frauen machen – im Landtag, in der Partei und in der Gesellschaft. Sexismus bekämpft man nicht mit Presse-Statements, sondern mit Machtteilung, sozialer Sicherheit und echter Gleichstellung.“<br>Die Linke kritisiert, dass die CDU Frauenpolitik zu oft blockiere oder ausbremse. Dazu gehörten der Widerstand gegen eine Reform des Ehegattensplittings, das Frauen ökonomisch in Teilzeit und Abhängigkeit halten könne, ebenso wie die Ablehnung einer Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen. Die CDU Niedersachsen hatte 2023 die Abschaffung des Ehegattensplittings ausdrücklich abgelehnt; zugleich wird selbst aus Reihen der CDU eine Reform der Steuerklassen III und V damit begründet, dass sie es für Frauen attraktiver machen würde, mehr zu arbeiten.&nbsp;<br>Auch beim Schwangerschaftsabbruch stehe die Union weiterhin auf der Bremse. Ein fraktionsübergreifender Gesetzentwurf von Abgeordneten aus SPD, Grünen und Linken im Bundestag sollte Schwangerschaftsabbrüche bis zur zwölften Woche nach Beratung nicht mehr als rechtswidrig behandeln; die Union lehnte eine entsprechende Reform ab.&nbsp;<br>Hochheiden weiter:<br>„Frauenfeindlichkeit beginnt nicht erst bei einem widerlichen Deepfake. Sie zeigt sich auch dort, wo Frauen weniger politische Macht haben, wo ihre körperliche Selbstbestimmung kriminalisiert bleibt und wo Steuerpolitik alte Abhängigkeiten stabilisiert. Die CDU muss sich fragen lassen, ob sie Frauen nur dann schützt, wenn der Skandal nicht mehr zu übersehen ist.“<br>Auch die Zusammensetzung der CDU-Landtagsfraktion zeige strukturellen Nachholbedarf. Die CDU ist im Niedersächsischen Landtag mit 47 Abgeordneten vertreten; nach öffentlicher Fraktionsliste sind nur 17 davon Frauen.&nbsp;<br>Thorben Peters, Landesvorsitzender von Die Linke Niedersachsen, ergänzt:<br>„Eine Partei, die glaubwürdig gegen Sexismus auftreten will, muss Frauen nicht nur schützen, sondern ihnen Macht geben. 17 Frauen bei 47 CDU-Abgeordneten sind kein Zufall, sondern Ausdruck politischer Strukturen. Die CDU muss Frauen nicht nur in Krisenkommunikation erwähnen, sondern in Mandate, Führungspositionen und politische Entscheidungen einbinden.&nbsp;<br>Null Toleranz gegen Sexismus ist ein richtiger Satz. Aber er wird erst glaubwürdig, wenn daraus politische Praxis wird: gleiche Macht, gleiche Rechte, gleiche Selbstbestimmung.“, schließt Hochheiden.</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachricht alle Kreisverbände</category>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110824</guid>
                <pubDate>Fri, 08 May 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Nie wieder ist jetzt. Gemeinsam gegen den Faschismus!</title>
                <link>https://www.dielinke-wolfsburg.de/start/aktuelles/detail/news/nie-wieder-ist-jetzt-gemeinsam-gegen-den-faschismus/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. Mai 1945 wurde Europa vom Faschismus befreit. Millionen Menschen wurden vom national-sozialistischen Regime entrechtet, verfolgt, vertrieben und ermordet. Andere starben im Widerstand – im Kampf gegen Hitler-Deutschland und für die Befreiung.</p>
<p>Die Überlebenden der Konzentrationslager schworen damals: <strong>Nie wieder.</strong> Sie wollten die Wurzeln des Faschismus zerstören und Frieden und Freiheit für alle erkämpfen. <strong>Dafür kämpfen wir auch heute noch.</strong></p>
<p>Heute erleben wir, wie rechte Kräfte wieder erstarken. Kriege eskalieren. Die Preise werden immer weiter erhöht. Doch anstatt dagegen vorzugehen, greift die Regierung den Sozialstaat an. Für viele Menschen bedeutet das immer mehr Unsicherheit. Die Rechten nutzen diese Unsicherheit aus. Das dürfen wir nicht zulassen.</p>
<p>Der Tag der Befreiung ist nicht nur ein Tag der Erinnerung, sondern auch ein Tag des Widerstands. Er muss endlich zum gesetzlichen Gedenk- und Feiertag werden.</p>
<p><strong>Wir stehen Schulter an Schulter gegen rechte Hetze.</strong> Gemeinsam mit allen, die sich dem Faschismus entgegenstellen – auf der Straße, im Betrieb, in der Nachbarschaft.</p>
<p><strong>Wir kämpfen gegen eine Politik, die den Faschismus wachsen lässt:</strong> eine Politik, die Menschen gegeneinander ausspielt, statt für Sicherheit für alle zu sorgen. Während viele von uns nicht wissen, wie sie die nächste Miete zahlen sollen, machen andere Rekordgewinne. Während Superreiche ihr Vermögen vermehren, werden Geflüchtete und Erwerbslose zu Sündenböcken gemacht. Doch wir lassen uns nicht spalten.</p>
<p><strong>Wir stehen zusammen – für eine Gesellschaft, in der alle in Würde leben können.</strong> Unabhängig von Herkunft, Aufenthaltsstatus oder Kontostand. Wir wollen ein Leben ohne Angst und mit echter sozialer Sicherheit.</p>
<p><strong>Am 8. Mai und an jedem anderen Tag.</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>Nachricht alle Kreisverbände</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110829</guid>
                <pubDate>Wed, 06 May 2026 16:51:17 +0200</pubDate>
                <title>Angriff auf Arbeitszeit und Sozialstaat ist Klassenkampf von oben</title>
                <link>https://www.dielinke-wolfsburg.de/start/aktuelles/detail/news/angriff-auf-arbeitszeit-und-sozialstaat-ist-klassenkampf-von-oben/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Niedersachsen unterstützt die Kritik des DGB Niedersachsen an den aktuellen Angriffen auf Arbeitszeitrechte, Rente und Sozialstaat. Wer längere Arbeitszeiten fordert und soziale Sicherung kürzen will, betreibe Politik gegen Beschäftigte, Rentnerinnen und Rentner sowie Menschen mit wenig Einkommen, findet Thorben Peters, Landesvorsitzender der Linken Niedersachsen:<br>„Die Erzählung vom zu teuren Sozialstaat ist ein Ablenkungsmanöver derer, die bei Beschäftigten kürzen und Vermögende verschonen wollen. Beschäftigte in Niedersachsen arbeiten längst am Limit – mit Überstunden, Stress und viel zu oft ohne Tarifvertrag. Wer jetzt den Acht-Stunden-Tag schleifen will, greift die Rechte der Beschäftigten frontal an.“<br>Nach Angaben des DGB wurden im vergangenen Jahr bundesweit 1,2 Milliarden Überstunden geleistet, mehr als die Hälfte davon unbezahlt. Für Die Linke Niedersachsen ist klar: Nicht längere Arbeitstage seien nötig, sondern mehr Personal, höhere Löhne und stärkere Tarifbindung.</p>
<p>Peters weiter:<br>„Die wahren Kostentreiber sitzen nicht im Bürgergeldbezug, sondern in Chefetagen, Konzernbilanzen und Vermögensdepots. Während über Kürzungen bei Armen, Kranken und Rentnern geredet wird, bleiben große Vermögen und Krisengewinne weitgehend unangetastet. Das ist soziale Schieflage mit Ansage.“<br>Die Linke Niedersachsen fordert, Arbeitszeitrechte zu verteidigen, Tarifbindung auszuweiten, die gesetzliche Rente zu stärken und den Sozialstaat solidarisch zu finanzieren.<br>„Wer den Sozialstaat attackiert, attackiert den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Antwort darauf heißt nicht Kürzung, sondern Umverteilung. Die Linke steht an der Seite der Beschäftigten und der Gewerkschaften“, so Peters abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachricht alle Kreisverbände</category>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110828</guid>
                <pubDate>Wed, 06 May 2026 16:49:32 +0200</pubDate>
                <title>Machtmissbrauch und sexuelle Belästigung in Kliniken: Die Linke Niedersachsen fordert konsequentes Handeln</title>
                <link>https://www.dielinke-wolfsburg.de/start/aktuelles/detail/news/machtmissbrauch-und-sexuelle-belaestigung-in-kliniken-die-linke-niedersachsen-fordert-konsequentes-handeln/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><br>Die heute vorgestellten Ergebnisse der Befragung des Marburger Bundes Niedersachsen zu Machtmissbrauch und sexueller Belästigung im ärztlichen Arbeitsalltag offenbaren nach Ansicht der Partei Die Linke Niedersachsen ein strukturelles Problem im Gesundheitswesen. Laut der Umfrage berichteten zahlreiche Ärztinnen und Ärzte von herabwürdigendem Verhalten, sexuellen Grenzüberschreitungen und Angst vor beruflichen Konsequenzen.<br>Die Landesvorsitzende der Partei Die Linke Niedersachsen, Hilke Hochheiden, erklärt dazu:<br>„Die geschilderten Erfahrungen sind erschütternd. Wenn Ärztinnen und Ärzte aus Angst vor Karriereeinbußen schweigen, zeigt das ein massives Machtproblem in unseren Kliniken. Sexuelle Belästigung und Machtmissbrauch dürfen nirgendwo toleriert werden – erst recht nicht in Einrichtungen, die für Gesundheit und Fürsorge stehen.“<br>Besonders alarmierend sei, dass viele Betroffene keine Meldung machten, weil sie keine Konsequenzen für Täter erwarteten oder Nachteile für die eigene berufliche Zukunft befürchteten.<br>Hochheiden weiter:<br>„Die bestehenden Hierarchien im Krankenhausbetrieb begünstigen Abhängigkeiten und ein Klima des Schweigens. Beschäftigte brauchen endlich sichere, unabhängige und anonyme Beschwerdestrukturen. Wer Übergriffe meldet, muss geschützt werden – nicht die Täter.“<br>Die Linke Niedersachsen fordert unabhängige externe Meldestellen für Beschäftigte im Gesundheitswesen und verpflichtende Antidiskriminierungs- und Führungskräfteschulungen.</p>
<p>„Der enorme Druck im Krankenhauswesen, Personalmangel und starre Hierarchien schaffen ein Umfeld, in dem Grenzüberschreitungen oft folgenlos bleiben. Gute Arbeitsbedingungen und demokratischere Strukturen in Kliniken sind deshalb auch ein Beitrag zum Schutz vor Machtmissbrauch“, so Hochheiden.</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachricht alle Kreisverbände</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-110826</guid>
                <pubDate>Mon, 04 May 2026 16:17:56 +0200</pubDate>
                <title>1. Mai in Wolfsburg: Cem hält flammende Abschlussrede</title>
                <link>https://www.dielinke-wolfsburg.de/start/aktuelles/detail/news/1-mai-in-wolfsburg-cem-haelt-flammende-abschlussrede/</link>
                <author>Die Linke Wolfsburg</author>
                <description>Unter dem Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“ setzte die IG Metall in Wolfsburg ein starkes Zeichen gegen den Abbau von Arbeitnehmer*innenrechten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>An der Seite der Linken (KV Wolfsburg/Gifhorn) kritisierte MdB Cem Ince den wirtschaftsliberalen Kurs der Bundesregierung. Cem forderte gerechte Löhne, sichere Renten und echte Mitbestimmung. Besonders scharf prangerte er das „Union Busting“ an und stellte klare Lösungswege der Linken vor.</p>
<p>Sein Fazit: Eine starke Wirtschaft braucht starke Gewerkschaften, nicht Profitmaximierung auf Kosten der Beschäftigten.</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Wolfsburg</category><category>Pressemeldung</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-110785</guid>
                <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 17:01:44 +0200</pubDate>
                <title>Krankenhäuser: Die eigentliche Krise findet im Alltag statt</title>
                <link>https://www.dielinke-wolfsburg.de/start/aktuelles/detail/news/krankenhaeuser-die-eigentliche-krise-findet-im-alltag-statt/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts aktueller Berichte über die verstärkte Vorbereitung niedersächsischer Krankenhäuser auf Krisen- und Katastrophenfälle warnt Die Linke Niedersachsen vor einer weiteren Überlastung des Gesundheitssystems und fordert grundlegende politische Konsequenzen.<br>Medienberichten zufolge bereiten sich Kliniken im Land verstärkt auf militärische Konflikte vor. Gleichzeitig stehen viele Einrichtungen bereits heute unter erheblichem Druck durch Personalmangel und wirtschaftliche Zwänge.</p>
<p>Der Landesvorsitzende der Linken Niedersachsen, Thorben Peters, erklärt dazu:<br>„Dass Krankenhäuser sich auf Krisen vorbereiten müssen, ist selbstverständlich. Aber die eigentliche Krise findet längst im Alltag statt: Personalmangel, ökonomischer Druck und Klinikschließungen gefährden schon heute die Versorgung der Menschen.“</p>
<p>Die Linke kritisiert insbesondere die fortschreitende Zentralisierung und Schließung von Krankenhäusern im Zuge der Reformen. In Niedersachsen ist die Zahl der Kliniken in den vergangenen Jahren deutlich gesunken, weitere Zusammenschlüsse sind geplant.&nbsp;<br>Peters weiter:<br>„Wer gleichzeitig Krankenhäuser schließt und von Krisenresilienz spricht, handelt widersprüchlich. Eine gute Notfallversorgung braucht flächendeckende Strukturen – keine Ausdünnung.“</p>
<p>Die Partei fordert daher ein Umsteuern in der Krankenhauspolitik. Notwendig seien unter anderem eine bedarfsgerechte Finanzierung, bessere Arbeitsbedingungen für Beschäftigte sowie ein Ende der Profitorientierung im Gesundheitswesen.<br>„Wir brauchen ein Gesundheitssystem, das am Bedarf der Menschen ausgerichtet ist – nicht an Renditeerwartungen. Krisenvorsorge beginnt mit stabilen Strukturen im Alltag“, so Peters.</p>
<p>Die Linke Niedersachsen fordert die Landesregierung auf, die Krankenhausplanung stärker am Gemeinwohl auszurichten und insbesondere ländliche Regionen vor weiterer Ausdünnung zu schützen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachricht alle Kreisverbände</category>
                
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